ENTSCHEIDUNGSHILFE · 08.09.2026
So berechnest du deine monatlichen Newsletter-Sendungen
Eine Liste mit 1.000 Kontakten kann 1.000 oder 10.000 monatliche Sendungen verursachen. Entscheidend ist, wie du sie nutzt.
Zähle zuerst deine geplanten Kampagnen
Multipliziere deine aktiven Kontakte mit der Zahl der Newsletter pro Monat. 1.000 Kontakte und vier Newsletter ergeben 4.000 Sendungen. Das ist eine Planungsannahme: Segmentierung kann die Menge senken, erneutes Senden kann sie erhöhen.
Addiere laufende Automationen
Eine Willkommensserie geht nur an neue Kontakte. Bei 50 neuen Kontakten und drei Nachrichten sind das weitere 150 Sendungen. Zusammen mit den Kampagnen ergibt das 4.150 E-Mails. Mit 20 Prozent frei gewähltem Puffer planst du 4.980 ein. Weitere Automationen, Transaktionsmails und Wiederholungen musst du zusätzlich berücksichtigen.
Prüfe, was dein Tarif wirklich zählt
Kontaktstufen und Versandkontingente sind verschiedene Grenzen. MailerLite nennt für Comfort das Zehnfache der Obergrenze deiner Kontaktstufe als Monatskontingent. Die veröffentlichte Preisseite erklärt außerdem, dass im Abrechnungszeitraum aktive Kontakte auch nach Löschung weiterhin in dessen kumulative Kontaktzählung fallen können. Prüfe die Regeln des gewählten Anbieters für deinen konkreten Tarif.
Vergleiche dieselbe Ausgangslage
Notiere Kontakte, Sendungen, Automationen, erforderliche Funktionen und Abrechnungszeitraum. Erst dann lassen sich zwei Angebote sinnvoll gegenüberstellen. Ein niedriger Einstiegspreis für eine kleine Kontaktstufe sagt wenig über deine späteren Kosten.
Quellen & Transparenz
Mit KI erstellt und anhand der verlinkten Quellen abgeglichen. Kein praktischer Produkttest. Keine Rechtsberatung. Die Anbieterlinks dieses Ratgebers sind unvergütete Quellenlinks.
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